Über die Polizei wurden wir auf die B260 alarmiert. Vor Ort lag ein Baum auf Höhe der Abfahrt Schlangenbad-Süd, der die Fahrbahn halbseitig versperrte.
Der Baum wurde mittels Kettensäge entfernt und die Straße grob gereinigt.
Über die Polizei wurden wir auf die B260 alarmiert. Vor Ort lag ein Baum auf Höhe der Abfahrt Schlangenbad-Süd, der die Fahrbahn halbseitig versperrte.
Der Baum wurde mittels Kettensäge entfernt und die Straße grob gereinigt.
Wir wurden zu einer hilflosen Person nach Georgenborn alarmiert. Ein aufmerksamer Nachbar hatte hier Hilfeschreie aus einer Wohnung entnehmen können. Vor Ort konnten wir die Wohnungstür zerstörungsfrei öffnen und somit einen Zugang für den Rettungsdienst schaffen.
Wir haben noch an der Einsatzstelle gewartet, falls eine Unterstützung als Tragehilfe erforderlich gewesen wäre. Jedoch mussten wir nicht weiter tätig werden, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.
Kurz vor Mitternacht wurden wir auf die B260 alarmiert. Im Bereich der Abfahrt Schlangenbad Süd stürzte ein Baum auf die Straße und touchierte ein Fahrzeug. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.
Wir beseitigten den Baum und reinigten die Fahrbahn.
Für die Einsatzdauer war die B260 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.
Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe wurden am Abend zu einem Kaminbrand nach Hausen alarmiert.
Die Feuerwehrkräfte aus Hausen, Obergladbach und Niedergladbach haben mit Unterstützung der Drehleiter aus Bad Schwalbach und des Schornsteinfegers den Kamin gekehrt sowie den Brandschutz im und vor dem Gebäude sichergestellt. Zum Abschluss wurde das Gebäude umfangreich belüftet. Da der Kamin im oberen/äußeren Bereich des Daches durch den Brand beschädigt wurde und weitere Steine und Ziegel herunterzufallen drohten, wurde das Gelände um das Gebäude herum abgesperrt. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
Nachdem die Gefahren beseitigt wurden, konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben werden.
Vor Ort unterstützten wir die Einsatzleitung bei der Organisation und Dokumentation. Des Weiteren unterstützen zwei unserer Führungskräfte, die auch als Atemschutzgeräteträger ausgebildet sind, die Kameradinnen und Kameraden beim „Innenangriff“ bzw. beim Reinigen des Kamins im unteren Bereich und bei der Entnahme der herunterfallenden, brennenden Rußteile.
Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“ wurden wir um 17:34 Uhr auf die B260 alarmiert. Zwischen der Abfahrt Roter Stein und dem Orteingang Wambach ereignete sich ein Alleinunfall, bei dem ein 76-Jähriger mit seinem PKW von der Straße abkam, gegen einen Baum prallte und nach einer 180°-Drehung im Grünstreifen zum Stehen gekommen ist.
Bereits auf der Anfahrt wurden wir informiert, dass der Fahrer von Ersthelfern aus dem PKW befreit und durch den Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt werden konnte.
Bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens haben die Feuerwehrkräfte die Unfallstelle abgesichert, den Brandschutz sichergestellt sowie auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.
–Presse-Artikel–
Schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang auf der B 260 Höhe Schlangenbad
Auf der B260 kam es im Bereich der Abfahrt Schlangenbad-Mitte zu einem schweren Frontalzusammenstoß zweier PKW, bei dem eine Person starb. Ein Auto ging nach dem Unfall in Flammen auf.
Die Leitstelle Rheingau-Taunus alarmierte um 16:47 Uhr mehrere Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde Schlangenbad sowie umfangreiche Rettungsmittel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf die Bundestraße 260.
Wir unterstützten die Polizei bei der Absicherung der Einsatzstelle und stellten den Brandschutz sicher. Aufgrund der starken Verunreinigung der Bundesstraße wurde neben der Straßenmeisterei auch eine spezielle Kehrmaschine („Ölspurhexe“) nachgefordert.
Für die Rekonstruktion des Unfallherganges wurde durch die Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte mit Aufnahmen aus der Luft.
Die Ersthelfer, Unfallzeugen und Mitglieder der Feuerwehren wurden durch Einsatzkräfte der Notfallseelsorge Rheingau-Taunus noch vor Ort betreut.
Die B260 war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden bis kurz nach 21 Uhr voll gesperrt.
–Presse-Artikel–
Im Hinterlandswald haben sich Wanderer verlaufen. Zur Amtshilfe fuhren wir nach Obergladbach.
Nach kurzer Zeit wurden die Wanderer unversehrt gefunden.
Ein privater Rauchwarnmelder löste in der Nacht zum Freitag in einer Wohnung aus und machte die Nachbarn durch das laute Piepen aufmerksam, die daraufhin die Feuerwehr riefen.
Zum Glück handelte es sich hierbei nur um eine Fehlauslösung des Melders, welcher ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte.
Zur überörtlichen Unterstützung wurden wir mit unserem Tanklöschfahrzeug TLF 20/25 zu einem Flächenbrand nach Bad Schwalbach – Langenseifen alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache brannten hier am Ortsrand ein etwa 27.000 Quadratmeter großes Feld sowie ca. 15 Rundballen.
Zusammen mit weiteren Kräften aus Heidenrod, Taunusstein und Lorch unterstützen wir die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bad Schwalbach bei den Löscharbeiten. Des Weiteren haben wir den „Abrollbehälter-Tank„, der an der Einsatzstelle als Pufferspeicher eingesetzt war, im sog. Pendelverkehr mit Löschwasser versorgt.
Ein großes Dankeschön geht auch an die Bürgerinnen und Bürger Langenseifens, die nicht lange gezögert haben und die Einsatzkräfte mit Getränken versorgt haben.
Bericht Wiesbadener Kurier:
Wir wurden zu einer hilflosen Person nach Schlangenbad alarmiert. Vor Ort konnten wir feststellen, dass sich eine Tür zerstörungsfrei öffnen ließ. Wir haben noch an der Einsatzstelle gewartet, falls eine Unterstützung als Tragehilfe erforderlich gewesen wäre. Jedoch mussten wir nicht weiter tätig werden, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.