Einsatz 28/2026: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Wir wurden am Nachmittag zu einem Schlangenbader Apartmentgebäude alarmiert. Ein aufmerksamer Nachbar hatte hier in einer Wohnung einen piependen Rauchwarnmelder bemerkt und vorsorglich die Feuerwehr verständigt.

Die betroffene Wohnung wurde durch die Einsatzkräfte mit Hilfe des Hausmeisters zerstörungsfrei betreten und kontrolliert. Bei der Erkundung konnte keine Ursache für die Auslösung des Rauchwarnmelders festgestellt werden. Der betroffene Melder wurde daher vorübergehend außer Betrieb genommen.

 

Einsatz 27/2026: Wohnungsbrand

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Vier leicht verletzte Bewohner und zwei verletzte Katzen bei Wohnungsbrand

Brand in der Küche einer Wohnung im Obergeschoß

Die Feuerwehren Georgenborn, Schlangenbad, Bärstadt und Wambach sowie die Führungsunterstützungsgruppe wurden am Montagmorgen (13.07.26) gegen 00:50 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Obergasse nach Wambach alarmiert.

Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungswagen konnte noch Personen im Gebäude feststellen, daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Bei Ankunft der Feuerwehr hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen; die Wohnung war schon stark verraucht. Zwei Katzen wurden noch vermisst. Die Einsatzkräfte verschafften sich zügig Zugang zur Wohnung. Bei der Erkundung stellte sich dann heraus, dass die Küche in Brand geraten war.

Mit mehreren Trupps unter schweren Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht und das Gebäude nach den Katzen und eventuell noch vorhandenen Personen abgesucht werden. Die beiden Katzen konnten durch einen Trupp unter Atemschutz aus dem ersten Obergeschoß gerettet werden. Sie wurden behelfsmäßig vom anwesenden Rettungsdienst mit Sauerstoff behandelt. Nach der Erstversorgung und der weiteren tiermedizinischen Abklärung wurden die Katzen durch die Feuerwehr in eine Tierklinik gebracht.

Parallel wurden die Wohnung sowie das gesamte Gebäude umfangreich belüftet.

Alle Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Nach der Sichtung durch den Rettungsdienst wurden drei der vier leicht verletzten Personen mit einer Rauchgasintoxikation vorsorglich zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Neben den Schlangenbader Feuerwehren waren auch die Feuerwehr Bad Schwalbach mit der Drehleiter, der Rettungsdienst mit sieben Fahrzeugen, die Einsatzleitung Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz.

 

Einsatz 25/2026 ELW: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte in einem Wohnhaus einen piependen Rauchwarnmelder und verständigte vorsorglich die Feuerwehr. Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte zerstörungsfrei betreten und kontrolliert. Bei der Erkundung konnte keine Ursache für die Auslösung des Rauchwarnmelders festgestellt werden. Der betroffene Melder wurde daher vorübergehend außer Betrieb genommen.

Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe unterstützten die Einsatzleitung bei der Koordination und Dokumentation des Einsatzes.

Einsatz 24/2026: eCall ohne Sprechkontakt

Am frühen Abend wurden wir zu einem ausgelösten eCall (automatischer Notruf) auf die B260 zwischen den Abfahrten Schlangenbad Süd und Schlangenbad Mitte alarmiert. Vor Ort stellten wir ein leicht beschädigtes Fahrzeug fest, das kurz zuvor mit einem Reh kollidiert war. Durch den Zusammenstoß wurde der automatische Notruf ausgelöst.

Die beiden Fahrzeuginsassen blieben glücklicherweise unverletzt. Für das Reh kam jedoch jede Hilfe zu spät. Während unserer Einsatzmaßnahmen sicherten wir die Unfallstelle ab. Hierfür musste die B260 im betroffenen Bereich zeitweise voll gesperrt werden.

 

Einsatz 19/2026: Verkehrsunfall B260

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Schwerer Verkehrsunfall am Feiertag auf der B 260 in Höhe Schlangenbad-Mitte – Ein PKW wurde über die Leitplanke geschleudert

Am Nachmittag des Fronleichnamsdonnerstag ereignete sich auf der Bundesstraße B 260 Höhe Schlangenbad-Mitte gegen 14:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei sind zwei PKW, ein Fiat
Tipo und ein BMW, miteinander kollidiert. Ein PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls über die Leitplanke geschleudert und blieb auf der dahinterliegenden Wiese auf der Seite liegen.
Die beiden Insassen des Fiat wurden dabei leicht verletzt und konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die beiden Insassen des BMW wurden mittelschwer verletzt und konnten das Fahrzeug mit Hilfe von Ersthelfern verlassen. Alle vier Patienten wurden im weiteren Verlauf nach einer Erstversorgung vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr unterstützte bei der Betreuung der Patienten und stellte den Brandschutz sicher.
Da der BMW umzukippen drohte, wurde er mit Abstützmaterial gegen umstürzen gesichert. Außerdem wurde die Bundesstraße während des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt.

Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt. Vermutlich ist ein nicht erlaubtes Fahrmanöver die Ursache. Beide PKW mussten abgeschleppt werden. Es entstand nach ersten
Schätzungen ein Sachschaden von etwa 20.000 €.

Für die Feuerwehr war der Einsatz um 16:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Schlangenbad-Kern, Wambach, Bärstadt, Georgenborn sowie die Führungsunterstützungsgruppe und ein Kreisbrandmeister mit 10 Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und 13 Kräften und die Polizei mit zwei Streifenwagen.

 

Einsatz 18/2026: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Wir wurden am Abend zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude alarmiert. Eine Kontrolle der betroffenen Wohnung sowie der angrenzenden Bereiche ergab jedoch keine Feststellungen. Weder konnte ein ausgelöster Rauchmelder noch Brandgeruch oder eine sonstige Gefahrenlage festgestellt werden.

 

Einsatz 17/2026: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Kurz vor Mitternacht wurden wir durch aufmerksame Nachbarn zu einem ausgelösten privaten Feuer-/Rauchwarnmelder in einem Apartmentgebäude in Schlangenbad alarmiert. Das laute Piepen machte auf die Situation aufmerksam und führte zur Alarmierung der Feuerwehr.

Bereits im Flur vor der betroffenen Wohnung war Brandgeruch wahrnehmbar. Um uns Zugang zu der Wohnung zu verschaffen, öffneten wir die Wohnungstür zerstörungsfrei mit geeignetem Werkzeug. Anschließend ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Erkundung in die Wohnung vor. Dabei stellte sich heraus, dass angebranntes Kochgut auf einer heißen Herdplatte die Auslösung des Melders verursacht hatte. Das Kochgut wurde von der Kochstelle entfernt und im Spülbecken mit Leitungswasser abgelöscht.

In der Wohnung befand sich zudem eine Person, die durch den Rettungsdienst sowie einen Notarzt medizinisch versorgt werden musste.

Abschließend belüfteten wir die leicht verrauchte Wohnung ausgiebig. Zusätzlich kontrollierten wir angrenzende Wohnungen auf derselben sowie auf den darüber- und darunterliegenden Etagen. Hierbei konnten keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt werden.

 

Einsatz 12/2026: Wohnungsbrand

Wir wurden am frühen Abend zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Wambach alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Schwelbrand in einer Souterrainwohnung handelte.

Unverzüglich ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur weiteren Erkundung und Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung vor. Der Schwelbrand konnte zügig lokalisiert und abgelöscht werden, sodass eine weitere Ausbreitung verhindert wurde. Parallel dazu wurde die Wohnung kontrolliert.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen wurde eine Person in der Wohnung aufgefunden, für die jedoch jede Hilfe zu spät kam. In Gedanken sind wir bei den Hinterbliebenen und sprechen ihnen unser tiefes Mitgefühl in dieser schweren Zeit aus.

 

Einsatz 11/2026: Verkehrsunfall

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Schwerer Verkehrsunfall auf der L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland

Ein Fahrzeug kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum, Fahrer schwer verletzt

Am Sonntagabend ereignete sich im Gemeindegebiet Schlangenbad um kurz nach 20:00 Uhr auf der Landesstraße L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Fahrer kam mit seinem VW-Kleinwagen aus noch ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab. Nach ersten Erkenntnissen wurde der PKW neben der Fahrbahn von einem kleineren, nachgebenden Baum angehoben und prallte dann mit dem Dach gegen einen massiven Baum. Der Fahrer wurde durch das eingedrückte Dach in seinem Kleinwagen eingeklemmt und schwer verletzt.

Durch den Rettungsdienst wurde der Patient zunächst im Fahrzeug Erstversorgt. Im Anschluss befreite ihn die Feuerwehr mittels zweier hydraulischer Rettungssätze aus dem Fahrzeug. Der Patient wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem PKW gehoben und dem Rettungsdienst übergeben.
Außerdem wurde die Einsatzstelle mit mehreren Lichtmasten weiträumig ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt.
Der schwerverletzte Patient wurde mit dem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik gebracht.

Die Landesstraße war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt.
Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt.
Für die Feuerwehr war der Einsatz um 21:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wambach, Bärstadt, Schlangenbad-Kern, die Führungsunterstützungsgruppe sowie die Feuerwehr Seitzenhahn mit 12 Fahrzeugen und 54 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und 4 Kräften und die Polizei mit einem Streifenwagen.

 

 

Symbolbild LR

Einsatz 47/2025: Rettung unwegsames Gelände

Ein im Wald oberhalb des Thermalfreibades gestürzter Fahrradfahrer benötigte medizinische Hilfe. Zwei Personen, die bereits Erste Hilfe leisteten, wählten den Notruf 112. Aufgrund des unklaren Standortes der Person und der nicht näher bekannten Beschaffenheit der Waldwege wurde unser Land Rover Defender als geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Notarztes mit alarmiert.

Die Waldwege waren so gut befahrbar, dass der Rettungsdienst und der Notarzt mit ihren Fahrzeugen bis zur Unfallstelle fahren konnten. Vor Ort unterstützen unsere Einsatzkräfte bei der Erstversorgung der verunfallten Person. Sie wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.