Einsatz 28/2021: Verkehrsunfall mit 4 PKW

Offizieller Pressebericht:

Verkehrsunfall mit 4 beteiligten PKW und sechs Verletzten

Ein PKW kommt auf der B 260 in den Gegenverkehr

Die Einsatzkräfte wurden am heutigen Sonntag um kurz vor 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zunächst auf die L 3038 Georgenborn Richtung Schlangenbad gerufen.
Mehrere Anrufer meldeten über Notruf 112 einen Unfall mit mehreren PKW, ebenso das Notrufsystem eines beteiligten PKW. Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass der Unfall sich auf der B 260 zwischen Schlangenbad-Mitte und Schlangenbad-Nord ereignet hatte.
Nach ersten Erkenntnissen kam ein in Richtung Martinsthal fahrender Dacia-PKW in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden BMW. Ein nachfolgender PKW konnte nicht mehr ausweichen und fuhr auf den BMW auf. Ein weiterer PKW kollidierte mit umherfliegenden Trümmerteilen und wurde ebenfalls beschädigt. Bei dem BMW wurde durch die Wucht des Aufpralls das linke Hinterrad abgerissen und das Fahrzeug um 180° gedreht. In den PKW war zum Glück niemand eingeklemmt. Alle Personen konnten die Fahrzeuge eigenständig verlassen.
Bei dem Unfall wurden vier Personen mittelschwer und zwei leicht verletzt. Eine weitere Person blieb unverletzt. Auch ein Hund wurde bei dem Aufprall verletzt und zu einem Tierarzt gebracht.
Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und die Polizei bei der Verkehrsabsicherung unterstützt.
Die Bundesstraße war während der Einsatz- und Bergungsmaßnahmen bis kurz nach 18:30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Ortsdurchfahrt Schlangenbad umgeleitet.

Eingesetzt waren bei diesem Einsatz die Feuerwehren Georgenborn, Schlangenbad-Kern, Wambach, Bärstadt und die ELW-Gruppe mit 30 Einsatzkräften sowie 4 Löschfahrzeugen und 4 sonstigen Fahrzeugen, fünf Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit 12 Rettungsdienstmitarbeitern, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt des Rheingau-Taunus-Kreises und zwei Streifenwagen der Polizei Bad Schwalbach und eine Motorradstreife mit vier Einsatzkräften.

Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von ca. 65.000 €.
Der Einsatz konnte um 18:45 Uhr beendet werden.

 

Bericht Wiesbadener Kurier:

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/schlangenbad/auto-gerat-auf-b260-in-den-gegenverkehr_24421436?fbclid=IwAR2RH8gBpVbXNMEVTLxkcCMlONz3Xljbq-MkjKNYsbq7rSVplSBzEhRen7c

 

Bericht Wiesbaden112:

https://www.facebook.com/wi112/posts/10159295034829360

Einsatz 27/2021: Personen im Aufzug

„Personen seit einer Stunde im Aufzug“ lautete die Meldung. Wir fuhren zusammen mit dem Rettungsdienst zu der Einsatzstelle. Glücklicherweise waren wir zeitgleich mit dem bereits informierten Techniker vor Ort. Somit war ein Eingreifen unsererseits nicht von Nöten.

Einsatz 23/2021: Person im Aufzug

Heute Vormittag wurden wir nach Schlangenbad zu einer eingeschlossenen Person in einem Aufzug alarmiert.

Der Aufzug wurde durch einen Hausmeister geöffnet und die Personen wurde dem Rettungsdienst übergeben.

Einsatz 22/2021 ELW: Verkehrsunfall PKW gegen Bus

Pressemitteilung:

Verkehrsunfall PKW gegen Bus

PKW kollidiert in Georgenborner Ortsmitte mit Linienbus

Am heutigen Samstagnachmittag wurden die Rettungskräfte um 16:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in die Mainstraße nach Georgenborn alarmiert.
Vor Ort stellte sich den ersten Kräften folgende Lage dar. Ein PKW befuhr vermutlich abwärts kommend die Straße Am Köhlerberg und kollidierte auf der Mainstraße mit einem in Richtung Schlangenbad fahrenden Linienbus. Durch den Bus wurde der PKW auf der gegenüberliegenden Straßenseite gegen eine Laterne und ein Geländer geschleudert und von dort wieder zurück zum Bus. Die Fahrerin des PKW befand sich bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte noch im PKW, war aber zum Glück nicht eingeklemmt, sondern nur in ihrem PKW eingeschlossen, aber schwer verletzt. Sie wurde durch die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst über die Beifahrerseite mit einem Rettungsbrett gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Im Bus wurden 3 weitere Personen leicht verletzt. Weitere 6 Personen aus dem Bus wurden medizinisch gesichtet, bedurften aber keiner weiteren Behandlung. Die Verletzten wurden in Mainzer und Wiesbadener Krankenhäuser gebracht.
Durch die Feuerwehr wurden noch auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und nach der Unfallaufnahme durch die Polizei die Fahrbahn grob gereinigt.
Während der Einsatzmaßnahmen war die Mainstraße voll gesperrt.

Eingesetzt waren bei diesem Einsatz die Feuerwehren Georgenborn, Wambach, Bärstadt und die ELW-Gruppe mit 30 Einsatzkräften sowie 4 Löschfahrzeugen und 4 sonstigen Fahrzeugen, drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit 8 Rettungsdienstmitarbeitern und ein Streifenwagen der Polizei Eltville mit zwei Einsatzkräften.

Die Unfallursache sowie der genaue Hergang werden durch die Polizei ermittelt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von ca. 40.000 €.
Der Einsatz konnte um 17:30 Uhr beendet werden.

Symbolbild TLF

Einsatz 21/2021: Feuer in Großgebäude (Überörtlich)

„Feuer in einer Bad Schwalbacher Schule“ war heute Vormittag um halb 12 Uhr die Meldung auf unseren Funkmeldeempfänger.
 
Aufgrund dieser Meldung wurden mehrere Wehren aus den Nachbarkommunen von Bad Schwalbach alarmiert.
 
Glücklicherweise konnte nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden und wir konnten unsere Einsatzfahrt abbrechen.

 

Einsatz 20/2021 ELW: Person in Absturzgefahr

Gegen halb eins wurde unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe nach Wambach zu einem Einsatz alarmiert.
 
Vor Ort unterstützten unsere Kameraden die Einsatzleitung und koordinierten den Bereitstellungsraum für die anfahrenden Einsatzkräfte.

Einsatz 14/2021: Kellerbrand

Heute, kurz vor 10 Uhr, wurden wir nach Bärstadt zu einem Kellerbrand alarmiert.
Ein Trupp unter Atemschutz ging in den Keller vor und konnte den Entstehungsbrand lokalisieren.
Ein ölgetränkter Lappen hatte sich vermutlich durch die chemische Reaktion selbst entzündet und verqualmte den Keller.
 
Das Gebäude wurde umfangreich belüftet und an den Hausbesitzer übergeben.

Einsatz 13/2021: Kaminbrand

Heute kurz vor 10 Uhr wurden wir zu einem Kaminbrand in Bärstadt alarmiert.
Die örtlichen Einsatzkräfte konnten noch auf der Anfahrt die Flammen aus dem Kamin schlagen sehen.

Der Kamin wurde mittels Drehleiter und Kehrwerkzeug, mit Unterstützung von einem Schornsteinfeger, gereinigt und ausgeräumt.

Das Gebäude wurde anschließend dem Bewohner übergeben.

 

WICHTIGER HINWEIS:

Wir weisen darauf hin, einen Kaminbrand NIEMALS mit Wasser zu löschen!!

Durch die Hitze verdampft das Wasser schlagartig und „sprengt“ den Kamin. Dabei kann es zu einem folgeschweren Gebäudebrand bzw. Gebäudeschäden kommen.

Einsatz 2/2021: Verdacht Zimmerbrand

Verdacht Zimmerbrand war die Meldung, die uns nach Georgenborn führte.
 
Vor Ort stellte der Einsatzleiter ein defektes Gerät fest, welches durch die Einsatzkräfte ins Freie getragen wurde.
Die Wohnung wurde noch gelüftet und wir konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Einsatz 1/2021: Verdacht Gebäudebrand

Heute am frühen Morgen um kurz vor zwei, wurden wir nach Wambach zu einem Verdacht Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.

Anwohner wurden durch den piepsenden Rauchmelder aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.

 
Vor Ort wurde die Tür aufgebrochen und Trupps unter schwerem Atemschutz sind zur Erkundung in das Gebäude gegangen, dabei konnten angebranntes Kochgut als Ursache feststellen werden.
 
Das Gebäude wurde anschließend mittels Überdruckbelüfter belüftet und an den Eigentümer übergeben.
 
Bei dem Einsatz ist niemand zu Schaden gekommen und alle Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.

 

Pressemitteilung 

Rauchwarnmelder erweckt Aufmerksamkeit des Nachbarn in der Nacht

Durch einen piepsenden Rauchwarnmelder konnte eine Bewohnerin gerettet werden.

In den frühen Morgenstunden des 05.01.2021 wurde die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad um 01:45 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr nach Wambach in die Straße „Alte Garten“ alarmiert. Ein Nachbar wurde durch einen piepsenden Rauchwarnmelder und Brandgeruch auf ein Brandereignis in einer Wohnung aufmerksam und alarmierte über Notruf 112 die Feuerwehr. Die Bewohner öffneten auf sein Klingeln und Klopfen nicht die Haustür, obwohl er sie zu Hause wusste.

Die Feuerwehr musste die Haustür des Einfamilienhauses gewaltsam öffnen, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein Trupp ging unter Atemschutz und mit einem Strahlrohr in die verrauchte Wohnung vor, um nach den Bewohnern zu suchen. Eine Frau mittleren Alters konnte sich nicht aus eigener Kraft aus dem Wohnbereich retten. Zur Rettung der Person erhielt der Trupp Unterstützung von einem weiteren Trupp unter Atemschutz. Die Frau wurde dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung mit Verdacht einer Rauchgasinhalation übergeben, musste aber glücklicherweise nicht in eine Klinik gebracht werden. Eine ambulante Behandlung war ausreichend. Durch die beiden Trupps wurde das Haus nach weiteren Personen abgesucht, es war aber niemand sonst anwesend.

Anschließend wurde das verrauchte Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht und belüftet. Als Brandursache konnte eingebranntes Kochgut festgestellt werden. Das Kochgut wie auch der Herd wurden vom Angriffstrupp in einen sicheren Zustand gebracht.

Eingesetzt waren bei diesem Einsatz die Feuerwehren Wambach, Schlangenbad-Kern, Bärstadt und die ELW-Gruppe mit 36 Einsatzkräften sowie 3 Löschfahrzeugen und 6 sonstigen Fahrzeugen, die Drehleiter der Feuerwehr Bad Schwalbach-Kernstadt mit drei Einsatzkräften, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit 6 Rettungsdienstmitarbeitern und ein Streifenwagen der Polizei Bad Schwalbach mit zwei Einsatzkräften.

Der Einsatz konnte um kurz nach 3:00 Uhr beendet werden.

Hier zeigte sich wieder einmal, wie nützlich die gesetzlich in allen Räumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen (können) sowie in Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, vorgeschriebenen Rauchwarnmelder sind. Ohne Rauchwarnmelder wäre dieses Ereignis sicher nicht so glimpflich ausgegangen.