Einsatzart: Brandbekämpfung
Einsatz 1/2021: Verdacht Gebäudebrand
Heute am frühen Morgen um kurz vor zwei, wurden wir nach Wambach zu einem Verdacht Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.
Anwohner wurden durch den piepsenden Rauchmelder aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.
Pressemitteilung
Rauchwarnmelder erweckt Aufmerksamkeit des Nachbarn in der Nacht
Durch einen piepsenden Rauchwarnmelder konnte eine Bewohnerin gerettet werden.
In den frühen Morgenstunden des 05.01.2021 wurde die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad um 01:45 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr nach Wambach in die Straße „Alte Garten“ alarmiert. Ein Nachbar wurde durch einen piepsenden Rauchwarnmelder und Brandgeruch auf ein Brandereignis in einer Wohnung aufmerksam und alarmierte über Notruf 112 die Feuerwehr. Die Bewohner öffneten auf sein Klingeln und Klopfen nicht die Haustür, obwohl er sie zu Hause wusste.
Die Feuerwehr musste die Haustür des Einfamilienhauses gewaltsam öffnen, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein Trupp ging unter Atemschutz und mit einem Strahlrohr in die verrauchte Wohnung vor, um nach den Bewohnern zu suchen. Eine Frau mittleren Alters konnte sich nicht aus eigener Kraft aus dem Wohnbereich retten. Zur Rettung der Person erhielt der Trupp Unterstützung von einem weiteren Trupp unter Atemschutz. Die Frau wurde dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung mit Verdacht einer Rauchgasinhalation übergeben, musste aber glücklicherweise nicht in eine Klinik gebracht werden. Eine ambulante Behandlung war ausreichend. Durch die beiden Trupps wurde das Haus nach weiteren Personen abgesucht, es war aber niemand sonst anwesend.
Anschließend wurde das verrauchte Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht und belüftet. Als Brandursache konnte eingebranntes Kochgut festgestellt werden. Das Kochgut wie auch der Herd wurden vom Angriffstrupp in einen sicheren Zustand gebracht.
Eingesetzt waren bei diesem Einsatz die Feuerwehren Wambach, Schlangenbad-Kern, Bärstadt und die ELW-Gruppe mit 36 Einsatzkräften sowie 3 Löschfahrzeugen und 6 sonstigen Fahrzeugen, die Drehleiter der Feuerwehr Bad Schwalbach-Kernstadt mit drei Einsatzkräften, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit 6 Rettungsdienstmitarbeitern und ein Streifenwagen der Polizei Bad Schwalbach mit zwei Einsatzkräften.
Der Einsatz konnte um kurz nach 3:00 Uhr beendet werden.
Hier zeigte sich wieder einmal, wie nützlich die gesetzlich in allen Räumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen (können) sowie in Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, vorgeschriebenen Rauchwarnmelder sind. Ohne Rauchwarnmelder wäre dieses Ereignis sicher nicht so glimpflich ausgegangen.
Einsatz 46/2020: BMA Einlauf
Heute kam es zu einem Brandmeldereinlauf in Georgenborn
Zum Glück konnte schnell Entwarnung gegeben werden, sodass wir wieder einrücken konnten.
Einsatz 44/2020: BMA Einlauf
Einsatz 43/2020: BMA Einlauf
Einsatz 42/2020: BMA Einlauf
Einsatz 41/2020: BMA Einlauf
Kurz vor Mitternacht kam es zu einem Brandmeldereinlauf in einer Klinik in Schlangenbad.
Nach einer umfangreichen Erkundung konnte Entwarnung gegeben werden, sodass wir wieder einrücken konnten.
Einsatz 40/2020: BMA Einlauf
Heute kam es zu einem Brandmeldereinlauf in einer Klinik in Schlangenbad.
Zum Glück konnte schnell Entwarnung gegeben werden, sodass wir wieder einrücken konnten.
Einsatz 39/2020: Unklare Rauchentwicklung
Erneut wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung im Wald, wie am Montagnachmittag, alarmiert.

Vor Ort wurden die Wege mit dem Landrover Defender abgefahren und der Rauch stellte sich als Nebel raus.
Somit konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken.
Einsatz 38/2020: Unklare Rauchentwicklung
Ein aufmerksamer Autofahrer, der auf der B260 fuhr, bemerkte, am späten Montag Nachmitttag, eine merkwürdige Rauchentwicklung aus dem Wald aufsteigen. Die anrückenden Kräfte aus Georgenborn bestätigten die Meldung auf Sicht.
Alle Wege wurden von den Einsatzkräften abgefahren, es konnte zum Glück weder Rauch noch Brandgeruch festgestellt werden.
Somit konnten wir nach ca. 60min Suche, wieder einrücken und stellten die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder her.