Einsatz 06/2026: BMA-Einlauf

Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Schlangenbader Hotelanlage alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden. Die Anlage hatte vermutlich durch Wasserdampf ausgelöst.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Einsatz 04/2026: BMA-Einlauf

Wir wurden am Mittag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Auslösegrund festgestellt werden.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Einsatz 02/2026: BMA-Einlauf nach angebranntem Kochgut

Nach Auslösung der Brandmeldeanlage erkundeten wir den betroffenen Bereich im Objekt in der Rheingauer Straße. Bereits im Flur der Etage war deutlicher Geruch nach angebranntem Kochgut wahrnehmbar. Nach dem Betreten der betroffenen Wohnung bestätigte sich die Ursache: In der Küche befand sich angebranntes Kochgut in einem Topf.

Der Topf wurde mit Leitungswasser gefüllt anschließend zum Abkühlen auf den Balkon der Wohnung gestellt. Danach belüfteten wir die Wohnung sowie den betroffenen Flur mit einem Elektro-Drucklüfter ausgiebig. Da die Wohnung weiterhin bewohnbar war, übergaben wir diese im Anschluss wieder an den Bewohner. Nach dem Zurücksetzen der Brandmeldeanlage übergaben wir das Objekt an den Betreiber.

 

Symbolbild TLF

Einsatz 46/2025: Waldbrand

Im Wald zwischen Hausen/Bärstadt und Fischbach brannte eine Böschung an einem Waldweg auf einer Fläche von ca. 40 m².

Da sich die Einsatzstelle in einem Waldgebiet befand, wurden wir mit unserem Tanklöschfahrzeug zur Unterstützung der örtlich zuständigen Einsatzkräfte alarmiert. Das Feuer konnte jedoch durch die ersteintreffenden Kameradinnen und Kameraden mit ihren wasserführenden Einsatzfahrzeugen schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, sodass ein Eingreifen unsererseits nicht notwendig war. Dadurch konnten wir nach ca. 20 min den Bereitstellungsraum an der Dreispitz in Bärstadt wieder verlassen.

Einsatz 45/2025: BMA-Einlauf

Wir wurden am Mittag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einen Schlangenbader Gewerbebetrieb alarmiert. Vor Ort konnten Staubaufwirbelungen aufgrund Grünpflegearbeiten als Auslösegrund festgestellt werden.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Einsatz 44/2025: BMA-Einlauf

Noch während der Nachbereitungsmaßnahmen des über 8-stündigen Einsatzes 43/2025 wurden wir  zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Symbolbild TLF

Einsatz 42/2025: Verdacht Wald-/Flächenbrand

Ein Schlangenbader Bürger hatte von zu Hause aus im Bereich des Hexentanzplatzes ein verdächtiges Flackern in Bodennähe wahrgenommen. Daraufhin hat er vorsorglich die Notrufnummer 112 gewählt.

Die Bereiche um den Hexentanzplatz sowie in Richtung des Sportplatzes in Rauenthal wurden weiträumig abgefahren und teilweise zu Fuß abgesucht. Im weiteren Verlauf wurde auch ein Posten bei dem Meldenden zu Hause abgesetzt. Zusammen hat man sich dann darauf geeinigt, dass es sich bei der vermeintlichen Feuersichtung um den aufsteigenden Mond gehandelt haben muss.

 

WICHTIG:

An dieser Stelle möchten wir betonen, dass wir dem Bürger überhaupt keinen Vorwurf machen. In solchen Verdachtsmomenten – gerade im Sommer – hat man lieber einmal „zu früh“ und dadurch vielleicht einmal „zu viel“ als einmal „zu spät“ oder vielleicht gar nicht zum Telefon gegriffen und die Feuerwehr alarmiert. Wenn sich der Verdacht nicht bestätigen lässt, fahren wir wieder nach Hause. Sollte dennoch etwas sein, können wir noch in der Entstehungsphase eingreifen und ggf. schlimmeres verhindern. Dies kann bei einer zögernden/verspäteten Meldung nach  mehreren Minuten oder sogar Stunden unter Umständen nicht mehr möglich sein.

Einsatz 41/2025: eCall ohne Sprechkontakt

Wir wurden am Abend zu einem ausgelösten „eCall“ (automatischer Notfallanruf) auf die B275 in den Bereich „Roter Stein“ zwischen Wambach und Bad Schwalbach alarmiert. An der gemeldeten Einsatzstelle konnte vom Rettungsdienst ein Fahrzeug vorgefunden werden, das glücklicherweise nur über einen Bordstein gefahren ist. Dadurch wurde versehentlich der eCall ausgelöst. Der Einsatz konnte demnach noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abgebrochen werden.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

 

(Quelle Beitragsbild: FEUERWEHR MAGAZIN / ADAC)

(Quelle Titelbild: MARIUS VASSNES, WIKIPEDIA)

Einsatz 40/2025: Person in Aufzug vermutet

Noch während des Verlaufs von Einsatz 39/2025 haben wir über Funk von der Zentralen Rettungsleitstelle in Bad Schwalbach mitgeteilt bekommen, dass im Nachbargebäude ebenfalls Personen in den beiden Aufzügen vermutet werden.

Auch diese konnten ins Erdgeschoss verfahren und kontrolliert werden. Nach dem Öffnen der Kabinentüren konnten aber auch hier glücklicherweise keine Personen im Inneren der Aufzüge festgestellt werden.
Die Anlage wurde dem Haustechniker übergeben.

Einsatz 39/2025: Person in Aufzug vermutet

Aufgrund eines andauernden Stromausfalls wurden Personen in einem Aufzug eines Appartementhauses vermutet.

Der Fahrstuhl konnte nach unten in das Erdgeschoss verfahren werden. Nach dem Öffnen der Kabinentür konnten keine Personen im Aufzug festgestellt werden.
Die Anlage wurde dem Haustechniker übergeben.

Noch während des Einsatzverlaufs wurden wir über Funk zu Einsatz 40/2025 alarmiert.