Über die Polizei wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der L3038 zwischen Schlangenbad und Georgenborn (Brücke über B260) nachalarmiert.
Vor Ort haben wir die Einsatzstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen.
Über die Polizei wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der L3038 zwischen Schlangenbad und Georgenborn (Brücke über B260) nachalarmiert.
Vor Ort haben wir die Einsatzstelle abgesichert sowie auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen.
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Auslösegrund festgestellt werden. Die Anlage hatte vermutlich durch Wasserdampf ausgelöst.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Wir sind von der Leitstelle zu einem gemeldeten Wasserrohrbruch nach Georgenborn alarmiert worden. Vor Ort konnte sich das Meldebild glücklicherweise nicht bestätigen lassen.
Durch den Wasserversorgungsbetrieb Rheingauwasser konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es bei Maßnahmen im Rahmen von Reparaturarbeiten in dem dortigen Straßenbereich zu einem Wasseraustritt an einem Unterflurhydrant gekommen ist.
Das Team von Rettungsdienst und Notarzt benötigte Unterstützung bzw. Tragehilfe bei einem kritischen Patienten. Daher wurden wir zusammen mit der Drehleiter aus Bad Schwalbach zu einem Wohngebäude in der Straße „Im Wiesengrund“ alarmiert.
Die Fenster der Dachgeschosswohnung in Richtung Straße waren für eine Rettung mittels Drehleiter jedoch zu klein. Auch der Rettungsversuch über ein Fenster auf der Giebelseite musste abgebrochen werden. Die Person wurde dann letztendlich mittels Tragetuch durch das Treppenhaus aus dem Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe wurden am frühen Abend zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Georgenborn alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Auslösung durch einen Handdruckknopfmelder stattgefunden hatte. Jedoch konnte kein Schadensereignis festgestellt werden.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Handdruckknopfmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Ein privater Feuer-/Rauchwarnmelder löste am Abend in einer Wohnung in Georgenborn aus und machte die Nachbarn durch das laute Piepen aufmerksam, die daraufhin die Feuerwehr riefen.
Um sich Zugang zu der betroffenen Wohnung verschaffen zu können, wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Es konnte daraufhin festgestellt werden, dass der Feuer-/Rauchwarnmelder aufgrund angebranntem Kochgut ausgelöst hatte. Dieses wurde von der heißen Kochplatte entfernt und die leicht verrauchte Wohnung wurde ausgiebig belüftet.
Des Weiteren befand sich in der Wohnung noch eine Person, die von dem dazu gerufenen Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt werden musste.
Wir wurden am frühen Abend zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Georgenborn alarmiert. Vor Ort stellten wir fest, dass die Auslösung durch einen Handdruckknopfmelder stattgefunden hatte. Jedoch konnte kein Schadensereignis festgestellt werden.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Handdruckknopfmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Wir wurden am Abend in eine Wohnanlage nach Georgenborn alarmiert. Hier hatte eine privater Feuer-/Rauchwarnmelder in einer Wohnung ausgelöst.
Vor Ort konnte jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Feuer-/Rauchwarnmelders wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Aufgrund eines Wasserschadens, bei dem ca. 12 m² eines Heizungskellers unter ca. 5 cm Wasser standen, wurden wir von der Leitstelle zu einem Wohnhaus in die Straße „Im Wiesengrund“ alarmiert.
Das Wasser wurde mittels Wassersauger aufgenommen und abgepumpt.
Von der Leitstelle wurden wir am Abend zu einer hilflosen Person nach Georgenborn alarmiert.
Vor Ort war eine gewaltsame Öffnung der Terrassentür des Wohngebäudes erforderlich, um somit die Haustür von innen öffnen und einen Zugang für den Rettungsdienst schaffen zu können.
Eine weitere Unterstützung war nicht erforderlich, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.