Einsatz 48/2026: BMA-Einlauf

Kurz nach Einsatz 47/2026: BMA-Einlauf wurden wir erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte auch diesmal kein Auslösegrund festgestellt werden.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle wieder dem Betreiber übergeben.

 

Einsatz 41/2026 ÜLZ: Bootsbrand am Rhein

Der überörtliche Löschzug der Gemeinde Schlangenbad wurde vorsorglich zu einem gemeldeten Bootsbrand in Walluf am Rhein alarmiert, um die örtlichen Einsatzkräfte bei Bedarf zu unterstützen. Nachdem sich alle Teileinheiten des Löschzuges am Gerätehaus in Wambach gesammelt hatten, verlegten wir gemeinsam im geschlossenen Verband nach Walluf.

Dort gingen wir im Bereitstellungsraum in Bereitschaft und standen für weitere Einsatzaufträge durch die Einsatzleitung zur Verfügung. Glücklicherweise konnte der Brand durch die örtlichen Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass ein Einsatz des überörtlichen Löschzuges nicht erforderlich war. Die Bereitstellung konnte daher bereits nach kurzer Zeit wieder aufgehoben werden.

 

–Presse-Artikel–

Presseportal – Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst Rheingau-Taunus-Kreis

Hessenschau

Wiesbadener Kurier

Hit Radio FFH

 

Einsatz 38/2026 ÜLZ: Wald-/Flächenbrand

Während unserer Wachbesetzung in Bad Schwalbach (siehe Einsatz 36/2026 ÜLZ: Wachbesetzung durch überörtlichen Löschzug) wurden wir zu einem kleinen Entstehungsbrand im Bereich zwischen Seitzenhahn und Hettenhain alarmiert. Vor Ort konnte ein begrenztes Brandereignis festgestellt werden, das von den eingesetzten Kräften schnell abgelöscht und damit eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte.

Nach kurzer Zeit war der Einsatz für uns beendet und wir kehrten zur Wachbesetzung nach Bad Schwalbach zurück.

Einsatz 36/2026 ÜLZ: Wachbesetzung durch überörtlichen Löschzug

Da die Feuerwehren der Stadt Bad Schwalbach aufgrund mehrerer gleichzeitig laufender Vegetationsbrände bereits an verschiedenen Einsatzstellen gebunden waren, wurde der überörtliche Löschzug der Gemeinde Schlangenbad vorsorglich zum Feuerwehrstützpunkt nach Bad Schwalbach alarmiert. Ziel war es, während der laufenden Einsätze den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen.

Nachdem sich alle Teileinheiten des Löschzuges am Gerätehaus in Wambach gesammelt hatten, verlegten wir gemeinsam im geschlossenen Verband nach Bad Schwalbach. Dort standen wir für weitere Einsatzlagen im gesamten Stadtgebiet bereit und hätten im Bedarfsfall durch die Leitstelle zu entsprechenden Einsätzen alarmiert werden können.

Während der Bereitstellung wurden wir zu einem kleinen Entstehungsbrand im Bereich zwischen Seitzenhahn und Hettenhain alarmiert (siehe Einsatz 38/2026 ÜLZ: Wald-/Flächenbrand). Der Brand konnte durch die eingesetzten Kräfte schnell gelöscht werden.

Nach insgesamt rund sechs Stunden konnte die Bereitstellung des überörtlichen Löschzuges aufgehoben werden.

 

Einsatz 35/2026: Verdacht Wald-/Flächenbrand

Am Abend wurden wir aufgrund eines gemeldeten Feuers in Wambach alarmiert. Ein aufmerksamer Anwohner hatte am Ortsrand in etwa 700 Metern Entfernung ein helles, flackerndes Licht wahrgenommen und daraufhin den Notruf gewählt. Da sich die vermutete Brandstelle im bebauten Wohngebiet befand, wurde der Bereich vorsorglich kontrolliert.

Während eine Einheit den vermuteten Bereich erkundete, fuhr eine weitere Einheit zum meldenden Anwohner, um die auffällige Lichtquelle aus dessen Sicht zu überprüfen. Zusätzlich wurde die Drohneneinheit aus Taunusstein hinzugezogen, deren Drohne den Bereich aus der Luft mit einer Wärmebildkamera kontrollierte.

Glücklicherweise konnte die vermeintliche Branderscheinung schnell aufgeklärt werden: Bei dem auffälligen Licht handelte es sich lediglich um einen hellen Außenstrahler. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden.

 

Einsatz 31/2026: BMA-Einlauf

Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden. Die Anlage hatte vermutlich durch Bauarbeiten ausgelöst.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Einsatz 27/2026: Wohnungsbrand

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Vier leicht verletzte Bewohner und zwei verletzte Katzen bei Wohnungsbrand

Brand in der Küche einer Wohnung im Obergeschoß

Die Feuerwehren Georgenborn, Schlangenbad, Bärstadt und Wambach sowie die Führungsunterstützungsgruppe wurden am Montagmorgen (13.07.26) gegen 00:50 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Obergasse nach Wambach alarmiert.

Der zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungswagen konnte noch Personen im Gebäude feststellen, daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf „Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Bei Ankunft der Feuerwehr hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen; die Wohnung war schon stark verraucht. Zwei Katzen wurden noch vermisst. Die Einsatzkräfte verschafften sich zügig Zugang zur Wohnung. Bei der Erkundung stellte sich dann heraus, dass die Küche in Brand geraten war.

Mit mehreren Trupps unter schweren Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht und das Gebäude nach den Katzen und eventuell noch vorhandenen Personen abgesucht werden. Die beiden Katzen konnten durch einen Trupp unter Atemschutz aus dem ersten Obergeschoß gerettet werden. Sie wurden behelfsmäßig vom anwesenden Rettungsdienst mit Sauerstoff behandelt. Nach der Erstversorgung und der weiteren tiermedizinischen Abklärung wurden die Katzen durch die Feuerwehr in eine Tierklinik gebracht.

Parallel wurden die Wohnung sowie das gesamte Gebäude umfangreich belüftet.

Alle Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Nach der Sichtung durch den Rettungsdienst wurden drei der vier leicht verletzten Personen mit einer Rauchgasintoxikation vorsorglich zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Neben den Schlangenbader Feuerwehren waren auch die Feuerwehr Bad Schwalbach mit der Drehleiter, der Rettungsdienst mit sieben Fahrzeugen, die Einsatzleitung Rettungsdienst sowie die Polizei im Einsatz.

 

Einsatz 25/2026 ELW: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte in einem Wohnhaus einen piependen Rauchwarnmelder und verständigte vorsorglich die Feuerwehr. Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte zerstörungsfrei betreten und kontrolliert. Bei der Erkundung konnte keine Ursache für die Auslösung des Rauchwarnmelders festgestellt werden. Der betroffene Melder wurde daher vorübergehend außer Betrieb genommen.

Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe unterstützten die Einsatzleitung bei der Koordination und Dokumentation des Einsatzes.

Einsatz 24/2026: eCall ohne Sprechkontakt

Am frühen Abend wurden wir zu einem ausgelösten eCall (automatischer Notruf) auf die B260 zwischen den Abfahrten Schlangenbad Süd und Schlangenbad Mitte alarmiert. Vor Ort stellten wir ein leicht beschädigtes Fahrzeug fest, das kurz zuvor mit einem Reh kollidiert war. Durch den Zusammenstoß wurde der automatische Notruf ausgelöst.

Die beiden Fahrzeuginsassen blieben glücklicherweise unverletzt. Für das Reh kam jedoch jede Hilfe zu spät. Während unserer Einsatzmaßnahmen sicherten wir die Unfallstelle ab. Hierfür musste die B260 im betroffenen Bereich zeitweise voll gesperrt werden.

 

Einsatz 19/2026: Verkehrsunfall B260

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Schwerer Verkehrsunfall am Feiertag auf der B 260 in Höhe Schlangenbad-Mitte – Ein PKW wurde über die Leitplanke geschleudert

Am Nachmittag des Fronleichnamsdonnerstag ereignete sich auf der Bundesstraße B 260 Höhe Schlangenbad-Mitte gegen 14:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei sind zwei PKW, ein Fiat
Tipo und ein BMW, miteinander kollidiert. Ein PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls über die Leitplanke geschleudert und blieb auf der dahinterliegenden Wiese auf der Seite liegen.
Die beiden Insassen des Fiat wurden dabei leicht verletzt und konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die beiden Insassen des BMW wurden mittelschwer verletzt und konnten das Fahrzeug mit Hilfe von Ersthelfern verlassen. Alle vier Patienten wurden im weiteren Verlauf nach einer Erstversorgung vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr unterstützte bei der Betreuung der Patienten und stellte den Brandschutz sicher.
Da der BMW umzukippen drohte, wurde er mit Abstützmaterial gegen umstürzen gesichert. Außerdem wurde die Bundesstraße während des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt.

Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt. Vermutlich ist ein nicht erlaubtes Fahrmanöver die Ursache. Beide PKW mussten abgeschleppt werden. Es entstand nach ersten
Schätzungen ein Sachschaden von etwa 20.000 €.

Für die Feuerwehr war der Einsatz um 16:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Schlangenbad-Kern, Wambach, Bärstadt, Georgenborn sowie die Führungsunterstützungsgruppe und ein Kreisbrandmeister mit 10 Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und 13 Kräften und die Polizei mit zwei Streifenwagen.