Während unserer Wachbesetzung in Bad Schwalbach (siehe Einsatz 36/2026 ÜLZ: Wachbesetzung durch überörtlichen Löschzug) wurden wir zu einem kleinen Entstehungsbrand im Bereich zwischen Seitzenhahn und Hettenhain alarmiert. Vor Ort konnte ein begrenztes Brandereignis festgestellt werden, das von den eingesetzten Kräften schnell abgelöscht und damit eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte.
Nach kurzer Zeit war der Einsatz für uns beendet und wir kehrten zur Wachbesetzung nach Bad Schwalbach zurück.
Parallel zur Wachbesetzung in Bad Schwalbach (siehe Einsatz 36/2026 ÜLZ: Wachbesetzung durch überörtlichen Löschzug) wurde unsere ELW-Einsatzgruppe mit dem Einsatzleitwagen zu einem Bereitstellungsplatz für einen Waldbrand zwischen Bad Schwalbach-Adolfseck und Hohenstein-Breithardt alarmiert. Der Bereitstellungsplatz befand sich auf einem Parkplatz an der Bahnhofstraße, Ecke B54, in unmittelbarer Nähe des Feuerwehrstützpunktes in Bad Schwalbach.
Aufgabe der ELW-Einsatzgruppe war die Koordination des Bereitstellungsplatzes sowie die Erfassung der ein- und ausfahrenden Einsatzfahrzeuge. Damit wurde die Einsatzleitung bei der Organisation und Übersicht über die für den Waldbrand eingesetzten Kräfte unterstützt.
Da die Feuerwehren der Stadt Bad Schwalbach aufgrund mehrerer gleichzeitig laufender Vegetationsbrände bereits an verschiedenen Einsatzstellen gebunden waren, wurde der überörtliche Löschzug der Gemeinde Schlangenbad vorsorglich zum Feuerwehrstützpunkt nach Bad Schwalbach alarmiert. Ziel war es, während der laufenden Einsätze den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen.
Nachdem sich alle Teileinheiten des Löschzuges am Gerätehaus in Wambach gesammelt hatten, verlegten wir gemeinsam im geschlossenen Verband nach Bad Schwalbach. Dort standen wir für weitere Einsatzlagen im gesamten Stadtgebiet bereit und hätten im Bedarfsfall durch die Leitstelle zu entsprechenden Einsätzen alarmiert werden können.
Während der Bereitstellung wurden wir zu einem kleinen Entstehungsbrand im Bereich zwischen Seitzenhahn und Hettenhain alarmiert (siehe Einsatz 38/2026 ÜLZ: Wald-/Flächenbrand). Der Brand konnte durch die eingesetzten Kräfte schnell gelöscht werden.
Nach insgesamt rund sechs Stunden konnte die Bereitstellung des überörtlichen Löschzuges aufgehoben werden.
Am Abend wurden wir aufgrund eines gemeldeten Feuers in Wambach alarmiert. Ein aufmerksamer Anwohner hatte am Ortsrand in etwa 700 Metern Entfernung ein helles, flackerndes Licht wahrgenommen und daraufhin den Notruf gewählt. Da sich die vermutete Brandstelle im bebauten Wohngebiet befand, wurde der Bereich vorsorglich kontrolliert.
Während eine Einheit den vermuteten Bereich erkundete, fuhr eine weitere Einheit zum meldenden Anwohner, um die auffällige Lichtquelle aus dessen Sicht zu überprüfen. Zusätzlich wurde die Drohneneinheit aus Taunusstein hinzugezogen, deren Drohne den Bereich aus der Luft mit einer Wärmebildkamera kontrollierte.
Glücklicherweise konnte die vermeintliche Branderscheinung schnell aufgeklärt werden: Bei dem auffälligen Licht handelte es sich lediglich um einen hellen Außenstrahler. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden.
Auszug aus dem offiziellen Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:
Großeinsatz bei Waldbrand im Bereich Bad Schwalbach – Schlangenbad – Taunusstein
[…]
Am Morgen des Donnerstags (06.08.26) übernahm der Einsatzleitwagen Schlangenbad zusammen mit der Führungsunterstützungsgruppe der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad um 7:30 Uhr wieder die Führung des Bereitstellungsraumes am Taunus Wunderland. Die Nachlöscharbeiten dauerten den ganzen Tag an. Um 17:30 Uhr wurde der Bereitstellungsraum dann aufgelöst.
[…]
Hier geht es zu dem ausführlichen >> Pressebericht <<
Der Einsatzleitwagen als Abschnittsleitung Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz am
Taunus Wunderland am ersten Einsatztag.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Der Einsatzleitwagen als Abschnittsleitung Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz am
Taunus Wunderland am zweiten Einsatztag. Hier beim Besuch der Bürgermeisterin Angela Strabone von Bad Schwalbach und Bürgermeister Marco Eyring.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf den Bereitstellungsraum am zweiten Einsatztag. Auch ein Landwirt unterstützte
mit Traktor und 6000 Liter Wasserfass.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bürgermeisterin Angela Strabone von Bad Schwalbach und Bürgermeister Marco Eyring lassen sich die Aufgaben und Arbeitsweisen des Bereitstellungsraumes von Christian Kaiser erläutern.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Auszug aus dem offiziellen Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:
Großeinsatz bei Waldbrand im Bereich Bad Schwalbach – Schlangenbad – Taunusstein
[…]
Um kurz nach 20:00 Uhr konnte plötzlich eine weitere Rauchsäule am Himmel in Richtung Fischbach entdeckt werden. Hier wurden weitere Kräfte aus Schlangenbad (Hausen, Obergladbach, Niedergladbach, Bärstadt), aus Heidenrod sowie aus dem Bereitstellungsraum alarmiert. Hier war ebenfalls in einer Hanglage eine Fläche von 8300 m² im Bereich Neunzehntberg zwischen der Kreisstraße K 669 und der Bundesstraße B 260 betroffen.
Dieser Einsatz dauerte für die Schlangenbader Einheiten bis etwa 2:30 Uhr.
[…]
Hier geht es zu dem ausführlichen >> Pressebericht <<
Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:
Großeinsatz bei Waldbrand im Bereich Bad Schwalbach – Schlangenbad – Taunusstein
Waldbrand fordert Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet und darüber hinaus
Am Mittwoch, den 05.08.26, kam es um ca. 13:15 Uhr zu einem Waldbrand im Wald zwischen der Kreisstraße K 663 (Roter Stein → Hettenhain) und Seitzenhahn. Durch die Leitstelle wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte aus Bad Schwalbach (Vollalarm), Schlangenbad-Kern, Heidenrod, Hohenstein und Aarbergen alarmiert. Das größte Problem war zunächst die genaue Örtlichkeit und die Zuwegung dorthin zu finden. Außerdem sorgte der Wind für eine schnelle Ausbreitung des Brandes. Der Brand im Bereich Mühlberg auf Bad Schwalbacher Gemarkung wies eine Fläche von etwa 10.000 m² auf. Eine weitere Brandfläche im Bereich Hammerberg auf Schlangenbader Gemarkung hatte eine Fläche von 15.000 m².
Um die Einsatzkräfte zu koordinieren und zu sammeln, wurde auf dem Parkplatz des Taunus Wunderland die Einsatzleitung und ein Bereitstellungsraum eingerichtet. Dort wurden alle Einsatzkräfte zunächst gesammelt, registriert und dann auf Anforderungen aus den einzelnen Einsatzabschnitten diesen zugewiesen. Der Einsatzabschnitt Bereitstellungsraum wurde von der Führungsunterstützungsgruppe der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad mit dem Einsatzleitwagen der Gemeinde geführt.
Ab etwa 24:00 Uhr wurden die Kräfte im Bereitstellungsraum und vor Ort bis zum nächsten Morgen auf etwa 100 Einsatzkräfte reduziert. Durch die Dunkelheit war eine weitere Arbeit im Wald zu gefährlich. Es wurden lediglich die Flanken gesichert, um eine weitere Ausbreitung über die bereits betroffene Fläche hinaus zu verhindern. Die Löscharbeiten wurden insbesondere durch das unwegsame Gelände sowie zahlreiche brandgeschädigte Bäume, die unkontrolliert und plötzlich umzustürzen drohten, erschwert. Auch der Wind erschwerte die Löscharbeiten, da er anfangs die Flammen stark anfachte und die Ausbreitung beschleunigte und später die Glutnester immer wieder entfachte.
Um kurz nach 20:00 Uhr konnte plötzlich eine weitere Rauchsäule am Himmel in Richtung Fischbach entdeckt werden. Hier wurden weitere Kräfte aus Schlangenbad (Hausen, Obergladbach, Niedergladbach, Bärstadt), aus Heidenrod sowie aus dem Bereitstellungsraum alarmiert. Hier war ebenfalls in einer Hanglage eine Fläche von 8300 m² im Bereich Neunzehntberg zwischen der Kreisstraße K 669 und der Bundesstraße B 260 betroffen.
Dieser Einsatz dauerte für die Schlangenbader Einheiten bis etwa 2:30 Uhr.
Am Morgen des Donnerstags (06.08.26) übernahm der Einsatzleitwagen Schlangenbad zusammen mit der Führungsunterstützungsgruppe der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad um 7:30 Uhr wieder die Führung des Bereitstellungsraumes am Taunus Wunderland. Die Nachlöscharbeiten dauerten den ganzen Tag an. Um 17:30 Uhr wurde der Bereitstellungsraum dann aufgelöst.
Um 20:30 Uhr sammelten sich Einsatzkräfte aus Bärstadt und Obergladbach, um über Nacht die Kontrolle der Brandstelle auf Schlangenbader Gemarkung sowie die Nachlöscharbeiten zu übernehmen. Dabei konnten noch zahlreiche Glutnester aufgedeckt und abgelöscht werden. Eine große Unterstützung waren hierbei die Überflüge einer Drohne mit Wärmebildkamera.
Der Einsatz konnte für die Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad dann am Morgen um 8:00 Uhr beendet werden. Nach einer Ruhephase wurden am Nachmittag noch die Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzklar gemacht.
Die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Einsatzkräften und Organisationen funktionierte hervorragend. Nur so konnte diese außergewöhnliche Einsatzlage so schnell und sicher bewältigt werden. Vorhandene Einsatzkonzepte und permanente Zusammenarbeit haben sich bewährt.
Eingesetzte Kräfte:
Gemeinde Schlangenbad: Feuerwehr Schlangenbad-Kern, Bärstadt, Hausen v.d.H. Obergladbach, Niedergladbach und die Führungsunterstützungsgruppe.
Außerdem nahezu alle Gemeinden des Rheingau-Taunus-Kreises mit mindestens einem überörtlichen Löschzug sowie zahlreiche Sonderfahrzeuge.
Weiterhin die Betreuungszüge des ASB und des DRK zur Versorgung der Einsatzkräfte, das THW mit logistischer Unterstützung (Kraftstoff, Transport, Beleuchtung), Hessenforst mit zahlreichen Mitarbeitern und Forstwirten, mehrere Drohnengruppen der Feuerwehren, vier überörtliche Löschzüge der Feuerwehr Wiesbaden, ein überörtlicher Löschzug aus dem Main-Taunus-Kreis, der Rettungsdienst, die Polizei, die Ordnungspolizei Bad Schwalbach und Schlangenbad, die Bürgermeisterin von Bad Schwalbach, der Bürgermeister Schlangenbad und noch viele weitere Kräfte.
Über den gesamten Einsatzzeitraum waren rund 1.100 Einsatzkräfte eingesetzt.
Bild der ersten Einsatzstelle auf Bad Schwalbacher Gemarkung von der K 663 aus gesehen.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Der Einsatzleitwagen als Abschnittsleitung Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz am
Taunus Wunderland am ersten Einsatztag.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf den Bereitstellungsraum. Im Vordergrund zwei geländegängige Spezialfahrzeuge
für Transport- und Erkundungsaufgaben vom Rheingau-Taunus-Kreis und von der Feuerwehr
Seitzenhahn.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bild der Einsatzstelle oberhalb von Fischbach
Bildquelle: P. Rosek/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bild der Einsatzstelle oberhalb von Fischbach mit Gemeindebrandinspektor Markus Faust
Bildquelle: P. Rosek/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bild der Einsatzstelle oberhalb von Fischbach
Bildquelle: P. Rosek/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Der Einsatzleitwagen als Abschnittsleitung Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz am
Taunus Wunderland am Abend des ersten Einsatztages.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Der Einsatzleitwagen als Abschnittsleitung Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz am
Taunus Wunderland am zweiten Einsatztag. Hier beim Besuch der Bürgermeisterin Angela Strabone von Bad Schwalbach und Bürgermeister Marco Eyring.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf den Bereitstellungsraum am zweiten Einsatztag. Auch ein Landwirt unterstützte
mit Traktor und 6000 Liter Wasserfass.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bürgermeisterin Angela Strabone von Bad Schwalbach und Bürgermeister Marco Eyring lassen sich die Aufgaben und Arbeitsweisen des Bereitstellungsraumes von Christian Kaiser erläutern.
Bildquelle: O. Haas/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Die Schlangenbader Einsatzkräfte aus Bärstadt und Obergladbach werden in die Lage für die Nachtschicht von Einsatzleiter Alexander Barth eingewiesen.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Bei so einem langen Einsatz muss auch mal Zeit für eine Stärkung sein.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
In Dreier- oder Vierertrupps ausgerüstet mit Löschrucksack, Waldbrandwerkzeug und Beleuchtungsgerät umrundeten die Einsatzkräfte regelmäßig die Brandfläche auf Schlangenbader Gemarkung auf der Suche nach Glutnestern.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf die verbrannte Fläche am Steilhang auf Schlangenbader Gemarkung am Morgen des dritten Einsatztages.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf die verbrannte Fläche auf Schlangenbader Gemarkung am Morgen des dritten
Einsatztages. Hier lässt sich auch gut die Steilheit des Geländes erkennen.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Blick auf die verbrannte Fläche auf Schlangenbader Gemarkung am Morgen des dritten
Einsatztages.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Gruppenbild des Schlangenbader Teams am Freitagmorgen nach dem Ende der Nachtschicht.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Schlangenbader Klinik alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden. Die Anlage hatte vermutlich durch Bauarbeiten ausgelöst.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Auf dem Wanderparkplatz Adelheidtal wurden wir zu einem gemeldeten Gasgeruch an einem dort abgestellten Wohnmobil alarmiert. Die beiden meldenden Personen konnten vor Ort angetroffen werden. Die Halterin des Wohnmobils war zunächst nicht anwesend und wurde durch die Polizei ermittelt und anschließend zur Einsatzstelle gebracht.
Wir sperrten den Bereich um das Fahrzeug ab und stellten vorsorglich den Brandschutz sicher. Das Wohnmobil wurde sowohl von außen als auch von innen kontrolliert. Der Gasgeruch war schwallweise lediglich an der linken Fahrzeugseite im Bereich der Hinterachse wahrnehmbar. Messungen mit einem Mehrgasmessgerät ergaben weder im Innen- noch im Außenbereich auffällige Werte.
Eine im Außenfach gelagerte 11-kg-Gasflasche wurde vorsorglich aus dem Gefahrenbereich entfernt. An dieser konnte kein Gasaustritt festgestellt werden. Auch der unterhalb des Fahrzeugs im Bereich der Hinterachse verbaute Flüssiggastank wurde mittels Wärmebildkamera und Mehrgasmessgerät kontrolliert, ohne dass Auffälligkeiten festgestellt werden konnten. Die Einsatzstelle wurde während der Maßnahmen mit dem Lichtmast ausgeleuchtet.
Nach Rücksprache mit den zuständigen Kreisbrandmeistern wurde das Wohnmobil unter der Auflage an die Halterin übergeben, das Fahrzeug bis zur Überprüfung durch eine Fachwerkstatt nicht zu bewegen. Die Halterin wurde angewiesen, am folgenden Tag eine Fachwerkstatt mit der Überprüfung der Gasanlage zu beauftragen und das Fahrzeug erst nach entsprechender Freigabe bewegen zu lassen.
Wir wurden am Morgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Georgenborner Wohnanlage alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Auslösegrund festgestellt werden.
Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.