Am Sonntagmittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit zunächst gemeldeter eingeklemmter Person nach Georgenborn im Bereich der Mainstraße, Abfahrt Frauenstein, alarmiert. Vor Ort fanden wir ein Fahrzeug vor, das teilweise auf einer Leitplanke sowie auf einem Glascontainer zum Stehen gekommen war. Entgegen der ersten Meldung war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen. Zwei weitere beteiligte bzw. beschädigte Pkw konnten im weiteren Straßenverlauf festgestellt werden.
Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Wir sicherten die Einsatzstelle ab und sperrten den betroffenen Bereich während der Rettungsmaßnahmen vollständig für den Fahrzeugverkehr. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:
Schwerer Verkehrsunfall auf der L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland
Ein Fahrzeug kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum, Fahrer schwer verletzt
Am Sonntagabend ereignete sich im Gemeindegebiet Schlangenbad um kurz nach 20:00 Uhr auf der Landesstraße L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Fahrer kam mit seinem VW-Kleinwagen aus noch ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab. Nach ersten Erkenntnissen wurde der PKW neben der Fahrbahn von einem kleineren, nachgebenden Baum angehoben und prallte dann mit dem Dach gegen einen massiven Baum. Der Fahrer wurde durch das eingedrückte Dach in seinem Kleinwagen eingeklemmt und schwer verletzt.
Durch den Rettungsdienst wurde der Patient zunächst im Fahrzeug Erstversorgt. Im Anschluss befreite ihn die Feuerwehr mittels zweier hydraulischer Rettungssätze aus dem Fahrzeug. Der Patient wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem PKW gehoben und dem Rettungsdienst übergeben.
Außerdem wurde die Einsatzstelle mit mehreren Lichtmasten weiträumig ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt.
Der schwerverletzte Patient wurde mit dem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik gebracht.
Die Landesstraße war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt.
Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt.
Für die Feuerwehr war der Einsatz um 21:30 Uhr beendet.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Wambach, Bärstadt, Schlangenbad-Kern, die Führungsunterstützungsgruppe sowie die Feuerwehr Seitzenhahn mit 12 Fahrzeugen und 54 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und 4 Kräften und die Polizei mit einem Streifenwagen.
Bildquelle: M. Hopf/Feuerwehr Gemeinde Schlangenbad
Im Bereich der Ortseinfahrt Schlangenbad-Mitte kam es in Folge des einsetzenden Schneefalls zu einem Alleinunfall, bei dem zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden.
Die Einsatzkräfte leisteten Erste-Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.
Auf der L3441 kam es zwischen Georgenborn und Frauenstein im Bereich einer Kurve zu einem Auffahrunfall zweier PKW, bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden ist.
Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.
Nach einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der L3037 zwischen Bärstadt und Hausen v.d.H. wurde ein automatischer Notfallanruf („eCall“) ausgelöst. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt.
Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert. Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe unterstützen hierbei sowie bei der Koordination und Dokumentation an der Einsatzstelle.
Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen. (Quelle: CARMADA)
Am frühen Abend wurden wir durch die Leitstelle zu einem Verkehrsunfall auf die B260 (Bäderstraße) alarmiert. Im Bereich der Abfahrt ‚Schlangenbad Nord‘ war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Dieses kam erst nach ca. 100 m an einem Brückengeländer zum Stehen.
Die betroffene Person wurde bei unserem Eintreffen bereits von Ersthelfern und dem Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehrkräfte haben die Unfallstelle abgesichert und den Brandschutz sichergestellt. Die B260 musste im Bereich der Unfallstelle bis zum Abschleppen des verunfallten Fahrzeuges teilweise für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
Auf der B260 kam es im Bereich zwischen den Abfahrten Schlangenbad Süd und Schlangenbad Mitte zu einem Alleinunfall, bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden ist. Ein Fahrzeug schlug hier in der Böschung ein, drehte sich, kollidierte mit einem Straßenschild und kam letztendlich rückwärts auf der mittleren Spur zum Stehen.
Über die Polizei wurden wir an die Einsatzstelle dazu alarmiert, um ggf. auslaufende Betriebsmittel aufzunehmen. Jedoch konnte an dem verunfallten Fahrzeug kein Austritt von Öl oder Kraftstoff festgestellt werden.
Die Unfallstelle wurde von uns weiträumig abgesichert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei haben wir das Fahrzeug an den Straßenrand geschoben, wo es von einem Abschleppwagen aufgeladen wurde. Da etliche Fahrzeugteile und Erde/Steine verstreut auf der Fahrbahn lagen, wurde diese abschließend von uns gereinigt.
Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“ sind unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe auf die L3035 zwischen Hausen und Kiedrich alarmiert worden. Nach der Erkundung durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden: in dem Fahrzeug, welches sich überschlagen hatte und auf dem Dach liegen geblieben war, ist niemand eingeklemmt bzw. eingeschlossen gewesen.
An der Unfallstelle war ein Tätigwerden seitens der ELW-Einsatzgruppe demnach nicht notwendig, sodass der Einsatz für uns nach kurzer Zeit wieder beendet werden konnte.
Die Einsatzkräfte aus Hausen verblieben noch bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes um ca. 13:30 Uhr an der Einsatzstelle.
Die L3035 war in diesem Zeitraum teilweise voll gesperrt.
Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“ sind wir nach Georgenborn alarmiert worden. Nach der Erkundung durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden: in den beiden involvierten Fahrzeugen war niemand eingeklemmt.
An der Unfallstelle war ein Tätigwerden seitens der Feuerwehr demnach nicht notwendig, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden konnte.
Zusammenstoß zwischen zwei PKW – ein PKW umgekippt
Am Abend des Rosenmontags (20.02.23) wurden die Einsatzkräfte um 18:25 Uhr durch die Rettungsleitstelle in Bad Schwalbach zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Wambach auf die Bärstadter Straße (L 3037) alarmiert.
Vor Ort waren in Höhe des Parkplatzes am Bürgerhaus zwei PKW, ein Skoda Roomster und ein Opel Adam, zusammengestoßen. Der Opel war dabei auf die Seite gekippt und gegen einen weiteren am Straßenrand geparkten PKW geschleudert. Eine Person war noch im Opel eingeschlossen aber nicht eingeklemmt und konnte das Fahrzeug nicht aus eigener Kraft verlassen. Durch die ersteintreffende Rettungswagenbesatzung wurden die Patienten gesichtet und bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte betreut.
Durch die Feuerwehr wurde das Dach des Opels mit hydraulischem Rettungsgerät abgetrennt und umgeklappt, sodass die Patientin gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Sie kam mit mittelschweren Verletzungen in eine Klinik.
Im Skoda waren neben der Fahrerin noch drei Kinder. Alle drei wurden bei dem Unfall leicht verletzt und dem Rettungsdienst übergeben und ebenfalls in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die drei PKW wurden abgeschleppt. Die Straße nach Bärstadt war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bis 20:30 Uhr voll gesperrt.
Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. Eingesetzt waren bei diesem Einsatz die Feuerwehren aus Wambach, Bärstadt, Schlangenbad-Kern und die ELW-Gruppe mit 35 Einsatzkräften sowie 4 Löschfahrzeugen und mehreren sonstigen Fahrzeugen, 5 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, 2 Streifenwagen der Polizei, der Brandschutzaufsichtsdienst und die Einsatzleitung Rettungsdienst.
Marius Hopf Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad -Presse- und Öffentlichkeitsarbeit-
Der auf der Seite liegende Opel
Bild der Einsatzstelle nach Abschluss der Rettungsarbeiten. (Der RTW im Bild hat keinen
Patienten geladen)
Aufstellung der Rettungsdienstfahrzeuge
Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.