Einsatz 24/2026: eCall ohne Sprechkontakt

Am frühen Abend wurden wir zu einem ausgelösten eCall (automatischer Notruf) auf die B260 zwischen den Abfahrten Schlangenbad Süd und Schlangenbad Mitte alarmiert. Vor Ort stellten wir ein leicht beschädigtes Fahrzeug fest, das kurz zuvor mit einem Reh kollidiert war. Durch den Zusammenstoß wurde der automatische Notruf ausgelöst.

Die beiden Fahrzeuginsassen blieben glücklicherweise unverletzt. Für das Reh kam jedoch jede Hilfe zu spät. Während unserer Einsatzmaßnahmen sicherten wir die Unfallstelle ab. Hierfür musste die B260 im betroffenen Bereich zeitweise voll gesperrt werden.

 

Einsatz 19/2026: Verkehrsunfall B260

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Schwerer Verkehrsunfall am Feiertag auf der B 260 in Höhe Schlangenbad-Mitte – Ein PKW wurde über die Leitplanke geschleudert

Am Nachmittag des Fronleichnamsdonnerstag ereignete sich auf der Bundesstraße B 260 Höhe Schlangenbad-Mitte gegen 14:25 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei sind zwei PKW, ein Fiat
Tipo und ein BMW, miteinander kollidiert. Ein PKW wurde durch die Wucht des Aufpralls über die Leitplanke geschleudert und blieb auf der dahinterliegenden Wiese auf der Seite liegen.
Die beiden Insassen des Fiat wurden dabei leicht verletzt und konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die beiden Insassen des BMW wurden mittelschwer verletzt und konnten das Fahrzeug mit Hilfe von Ersthelfern verlassen. Alle vier Patienten wurden im weiteren Verlauf nach einer Erstversorgung vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr unterstützte bei der Betreuung der Patienten und stellte den Brandschutz sicher.
Da der BMW umzukippen drohte, wurde er mit Abstützmaterial gegen umstürzen gesichert. Außerdem wurde die Bundesstraße während des Einsatzes in beide Richtungen voll gesperrt.

Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt. Vermutlich ist ein nicht erlaubtes Fahrmanöver die Ursache. Beide PKW mussten abgeschleppt werden. Es entstand nach ersten
Schätzungen ein Sachschaden von etwa 20.000 €.

Für die Feuerwehr war der Einsatz um 16:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Schlangenbad-Kern, Wambach, Bärstadt, Georgenborn sowie die Führungsunterstützungsgruppe und ein Kreisbrandmeister mit 10 Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) und 13 Kräften und die Polizei mit zwei Streifenwagen.

 

Einsatz 16/2026: Verkehrsunfall

Am Sonntagmittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit zunächst gemeldeter eingeklemmter Person nach Georgenborn im Bereich der Mainstraße, Abfahrt Frauenstein, alarmiert. Vor Ort fanden wir ein Fahrzeug vor, das teilweise auf einer Leitplanke sowie auf einem Glascontainer zum Stehen gekommen war. Entgegen der ersten Meldung war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt oder eingeschlossen. Zwei weitere beteiligte bzw. beschädigte Pkw konnten im weiteren Straßenverlauf festgestellt werden.

Eine verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Wir sicherten die Einsatzstelle ab und sperrten den betroffenen Bereich während der Rettungsmaßnahmen vollständig für den Fahrzeugverkehr. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

Einsatz 11/2026: Verkehrsunfall

Offizieller Pressebericht der Feuerwehr der Gemeinde Schlangenbad:

Schwerer Verkehrsunfall auf der L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland

Ein Fahrzeug kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum, Fahrer schwer verletzt

Am Sonntagabend ereignete sich im Gemeindegebiet Schlangenbad um kurz nach 20:00 Uhr auf der Landesstraße L 3037 zwischen dem Roten Stein und dem Taunus Wunderland ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Fahrer kam mit seinem VW-Kleinwagen aus noch ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab. Nach ersten Erkenntnissen wurde der PKW neben der Fahrbahn von einem kleineren, nachgebenden Baum angehoben und prallte dann mit dem Dach gegen einen massiven Baum. Der Fahrer wurde durch das eingedrückte Dach in seinem Kleinwagen eingeklemmt und schwer verletzt.

Durch den Rettungsdienst wurde der Patient zunächst im Fahrzeug Erstversorgt. Im Anschluss befreite ihn die Feuerwehr mittels zweier hydraulischer Rettungssätze aus dem Fahrzeug. Der Patient wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem PKW gehoben und dem Rettungsdienst übergeben.
Außerdem wurde die Einsatzstelle mit mehreren Lichtmasten weiträumig ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt.
Der schwerverletzte Patient wurde mit dem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik gebracht.

Die Landesstraße war während der Rettungs- und Aufräumarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt.
Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei ermittelt.
Für die Feuerwehr war der Einsatz um 21:30 Uhr beendet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wambach, Bärstadt, Schlangenbad-Kern, die Führungsunterstützungsgruppe sowie die Feuerwehr Seitzenhahn mit 12 Fahrzeugen und 54 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug und 4 Kräften und die Polizei mit einem Streifenwagen.

 

 

Einsatz 41/2025: eCall ohne Sprechkontakt

Wir wurden am Abend zu einem ausgelösten „eCall“ (automatischer Notfallanruf) auf die B275 in den Bereich „Roter Stein“ zwischen Wambach und Bad Schwalbach alarmiert. An der gemeldeten Einsatzstelle konnte vom Rettungsdienst ein Fahrzeug vorgefunden werden, das glücklicherweise nur über einen Bordstein gefahren ist. Dadurch wurde versehentlich der eCall ausgelöst. Der Einsatz konnte demnach noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abgebrochen werden.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

 

(Quelle Beitragsbild: FEUERWEHR MAGAZIN / ADAC)

(Quelle Titelbild: MARIUS VASSNES, WIKIPEDIA)

Einsatz 04/2025 ELW: eCall ohne Sprechkontakt

Wir wurden am Nachmittag zu einem ausgelösten „eCall“ (automatischer Notfallanruf) auf die L3037 zwischen Hausen und Bärstadt alarmiert. An der gemeldeten Einsatzstelle konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug vorgefunden werden. Der Einsatz wurde demnach nach kurzer Zeit abgebrochen.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

(Bildquelle: WIKIPEDIA)

Einsatz 29/2024: Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Im Bereich der Ortseinfahrt Schlangenbad-Mitte kam es in Folge des einsetzenden Schneefalls zu einem Alleinunfall, bei dem zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden.

Die Einsatzkräfte leisteten Erste-Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.

Einsatz 26/2024: Auslaufende Betriebsmittel nach VU

Auf der L3441 kam es zwischen Georgenborn und Frauenstein im Bereich einer Kurve zu einem Auffahrunfall zweier PKW, bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden ist.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.

 

Einsatz 25/2024 ELW: VU Meldung durch eCall

Nach einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der L3037 zwischen Bärstadt und Hausen v.d.H. wurde ein automatischer Notfallanruf („eCall“) ausgelöst. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert. Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe unterstützen bei der Koordination und Dokumentation an der Einsatzstelle.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

Einsatz 23/2024: eCall ohne Sprechkontakt

Wir wurden am Abend zu einem ausgelösten „eCall“ (automatischer Notfallanruf) nach Georgenborn alarmiert. An der gemeldeten Einsatzstelle sowie in den umliegenden Straßen, die von der Feuerwehr kontrolliert wurden, konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug gefunden werden. Der Einsatz wurde demnach nach kurzer Zeit abgebrochen.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

(Bildquelle: WIKIPEDIA)