Einsatz 09/2026: Ölspur

Beim Eintreffen stellten wir zwei Ölspuren in der Rheingauer Straße sowie eine weitere Verunreinigung in der Mühlstraße fest. Wir wurden in diesem Fall im Rahmen der Amtshilfe für das Ordnungsamt tätig, das uns sowie den Leiter der Feuerwehr über diese verunreinigten Stellen informierte.

Wir streuten die betroffenen Bereiche mit Bindemittel ab, um die Gefährdung für den Straßenverkehr zu beseitigen. Insgesamt wurden rund 21 Quadratmeter abgestreut. Anschließend nahmen wir das ausgebrachte Bindemittel wieder auf.

 

Einsatz 06/2026: BMA-Einlauf

Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Schlangenbader Hotelanlage alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden. Die Anlage hatte vermutlich durch Wasserdampf ausgelöst.

Nach der Erkundung im Bereich des ausgelösten Brandmelders und dem Zurücksetzen der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben.

Symbolbild LR

Einsatz 05/2026: Rettung unwegsames Gelände

Eine im Wald oberhalb des Friedhofs in Hausen gestürzte Person benötigte medizinische Hilfe. Aufgrund des unklaren Standortes der Person und der nicht näher bekannten Beschaffenheit der Waldwege wurde unser Land Rover Defender als geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes mit alarmiert.

Vor Ort unterstützen unsere Einsatzkräfte die örtliche zuständige Feuerwehreinheit sowie den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der verunfallten Person. Sie wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Einsatz 03/2026: Ölspur

Beim Eintreffen stellten wir eine Tropfenspur über eine Länge von etwa 1,3 Kilometern sowie teilweise größere Verschmutzungen auf Fahrbahn und Bürgersteig fest. Die Spur begann im Bereich Rheingauer Straße am Kreisel in Richtung Ortseingang Süd, verlief entlang der Rheingauer Straße und endete am Landgrafenplatz.

Am Landgrafenplatz stellten wir einen Niederflurbus eines örtlichen Busunternehmens fest, der im Heckbereich eine massive Verschmutzung durch austretendes Öl aufwies. In diesem Bereich war durch den Busfahrer bereits eigenständig Bindemittel auf einer Fläche von etwa 15 mal 5 Metern verteilt worden.

Wir streuten mehrere besonders betroffene Bereiche entlang der Rheingauer Straße sowie am Landgrafenplatz ab, insbesondere Stellen mit stärkerer Verschmutzung auf Fahrbahn und Gehweg. Insgesamt wurden rund 36 Quadratmeter mit Bindemittel abgestreut und die Gefahrenstellen beseitigt.

 

Einsatz 01/2026: Ölspur

Beim Eintreffen stellten wir eine Tropfenspur über eine Länge von etwa 1,1 Kilometern fest. Diese begann in der Rheingauer Straße 13, verlief über die Rheingauer Straße sowie die Wiesbadener Straße und endete in Höhe Wiesbadener Straße 1.

Um die Gefährdung für den Straßenverkehr zu beseitigen, streuten wir besonders betroffene Bereiche der Fahrbahn ab. Betroffen waren Abschnitte in der Rheingauer Straße zwischen den Hausnummern 17 und 23 auf einer Länge von rund 100 Metern, im Bereich Rheingauer Straße 37 auf etwa 50 Metern sowie in der Rheingauer Straße am Landgrafenplatz ebenfalls auf etwa 50 Metern. Insgesamt streuten wir rund 40 Quadratmeter Fahrbahn mit Bindemittel ab und beseitigten anschließend die Gefahrenstelle.

 

Einsatz 48/2025: Gefahrguteinsatz

Unsere Mitglieder der Gefahrguteinheit „CBRN-Zug Mitte“ des Rheingau-Taunus-Kreises wurden zur Unterstützung der örtlich zuständigen Feuerwehr zu einem Gefahrguteinsatz nach Taunusstein-Neuhof alarmiert. Zusammen mit Einsatzkräften aus Bärstadt und Hausen sowie Einheiten aus Bad Schwalbach, Hohenstein und Taunusstein haben wir uns am Feuerwehrstützpunkt in Bad Schwalbach getroffen, um von dort aus gemeinsam im Verband auszurücken.

Weitere Infos über den Einsatzverlauf könnt Ihr den nachfolgenden Facebook-Beiträgen von RTK112 Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst entnehmen.

 

Symbolbild LR

Einsatz 47/2025: Rettung unwegsames Gelände

Ein im Wald oberhalb des Thermalfreibades gestürzter Fahrradfahrer benötigte medizinische Hilfe. Zwei Personen, die bereits Erste Hilfe leisteten, wählten den Notruf 112. Aufgrund des unklaren Standortes der Person und der nicht näher bekannten Beschaffenheit der Waldwege wurde unser Land Rover Defender als geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Notarztes mit alarmiert.

Die Waldwege waren so gut befahrbar, dass der Rettungsdienst und der Notarzt mit ihren Fahrzeugen bis zur Unfallstelle fahren konnten. Vor Ort unterstützen unsere Einsatzkräfte bei der Erstversorgung der verunfallten Person. Sie wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Symbolbild TLF

Einsatz 42/2025: Verdacht Wald-/Flächenbrand

Ein Schlangenbader Bürger hatte von zu Hause aus im Bereich des Hexentanzplatzes ein verdächtiges Flackern in Bodennähe wahrgenommen. Daraufhin hat er vorsorglich die Notrufnummer 112 gewählt.

Die Bereiche um den Hexentanzplatz sowie in Richtung des Sportplatzes in Rauenthal wurden weiträumig abgefahren und teilweise zu Fuß abgesucht. Im weiteren Verlauf wurde auch ein Posten bei dem Meldenden zu Hause abgesetzt. Zusammen hat man sich dann darauf geeinigt, dass es sich bei der vermeintlichen Feuersichtung um den aufsteigenden Mond gehandelt haben muss.

 

WICHTIG:

An dieser Stelle möchten wir betonen, dass wir dem Bürger überhaupt keinen Vorwurf machen. In solchen Verdachtsmomenten – gerade im Sommer – hat man lieber einmal „zu früh“ und dadurch vielleicht einmal „zu viel“ als einmal „zu spät“ oder vielleicht gar nicht zum Telefon gegriffen und die Feuerwehr alarmiert. Wenn sich der Verdacht nicht bestätigen lässt, fahren wir wieder nach Hause. Sollte dennoch etwas sein, können wir noch in der Entstehungsphase eingreifen und ggf. schlimmeres verhindern. Dies kann bei einer zögernden/verspäteten Meldung nach  mehreren Minuten oder sogar Stunden unter Umständen nicht mehr möglich sein.

Einsatz 40/2025: Person in Aufzug vermutet

Noch während des Verlaufs von Einsatz 39/2025 haben wir über Funk von der Zentralen Rettungsleitstelle in Bad Schwalbach mitgeteilt bekommen, dass im Nachbargebäude ebenfalls Personen in den beiden Aufzügen vermutet werden.

Auch diese konnten ins Erdgeschoss verfahren und kontrolliert werden. Nach dem Öffnen der Kabinentüren konnten aber auch hier glücklicherweise keine Personen im Inneren der Aufzüge festgestellt werden.
Die Anlage wurde dem Haustechniker übergeben.

Einsatz 39/2025: Person in Aufzug vermutet

Aufgrund eines andauernden Stromausfalls wurden Personen in einem Aufzug eines Appartementhauses vermutet.

Der Fahrstuhl konnte nach unten in das Erdgeschoss verfahren werden. Nach dem Öffnen der Kabinentür konnten keine Personen im Aufzug festgestellt werden.
Die Anlage wurde dem Haustechniker übergeben.

Noch während des Einsatzverlaufs wurden wir über Funk zu Einsatz 40/2025 alarmiert.